Blogs von Freunden

Ihr Lieben,

ich möchte Euch hier an der Stelle Websites oder Blogs von Freunden vorstellen. Viele liebe Kollegen von mir sind solche geworden, und auch sie haben Websites oder Blogs, die etwas Schönheit in die manchmal gar nicht so schöne Welt des Internets bringen.

Mit ganz besonders großer Freude verweise ich auf das Autoren-Netzwerk. Dies ist die Website der Facebook-Gruppe Autoren_Netzwerk, gegründet von Uwe Tiedje, auch genannt silberhaarige Administrator-Eminenz, der unermüdlich dafür arbeitet und einige fantastische Aktionen gestartet hat, um das Netzwerk bekannter zu machen.

Die Silberworte von Marlies Lüer stellen ihre Bücher vor, berichten aber auch einiges über Marlies selbst. Marlies « Mira » habe ich selbst gelesen und werde zeitnah noch eine Besprechung zu diesem Seelen-Buch auf meinem Blog Louise liest einstellen. Als nächstes werde ich die Fortsetzung über Melissa in den Händen halten. Marlies liebt übrigens auch Drachen.

Die Website meiner Kollegin Le Alex Sax ist ebenfalls immer einen Besuch wert. Auf Louise liest finden sich einige Kurzgeschichten von ihr und außerdem unser skurriles Gemeinschaftsprojekt: die historischen Vampire oder Vampire mit Vergangenheit.
Alex kann, und das macht sie zu einem absoluten Ausnahmetalent, wirklich über alles schreiben. Besonders empfehle ich ihre Minis aus dem Alltag.
Und weil sie so ein Ausnahmetalent ist, finden sich mittlerweile auf ihrer Webseite auch Märchen, die nicht unbedingt den herkömmlichen Erwartungen entsprechen, und die neue Kategorie Echt Jetzt – unmögliches aus dem Alltag.

Um Kunst, aber um die Kunst der Fotografie, geht es bei einem Blog, den ich recht neu durch Alex entdeckt habe. Auf den Seiten von John Steven Konstantin kann man seine Werke bestaunen. Ich rate, wirklich auf diesen Seiten zu verweilen und seine wunderschönen Bilder auf sich wirken zu lassen, man entdeckt jedes Mal etwas Neues. Mein persönlicher Liebling ist übrigens der Schwan. John entwirft zudem Cover, die ebenso ungewöhnlich sind wie seine Fotos.

Und endlich hat auch meine liebe  Katharine Loster einen Blog. Im Augenblick zumindest teilt sie auf diesem Neuigkeiten zu ihren wunderbaren Kinderbüchern mit. Über andere Projekte verrate ich an dieser Stelle noch nichts, das wird noch folgen! Über Maxl und die Zauberblume, das meine erste Entdeckung von ihr ist, habe ich auf meinem Buchblog gesprochen. Ihre Bücher laden zum Träumen ein und sind nicht nur für Kinder geeignet, sondern auch für Erwachsene, die die Kindlichkeit ihrer Seele noch nicht verloren haben.

Einen weiteren spannenden Blog bietet Lorelay Lost. Sie berichtet dort nicht nur über ihr eigenes Schaffen, über ihre Lady Grace werde ich noch berichten, sondern sie hat auch Lese-Empfehlungen und stellt andere Autoren vor. Besonders berührt hat mich ihr erster Satz bei ihrer eigenen Vorstellung. Aber bitte, lesen Sie selbst.

Einem wirklich wichtigen Thema widmet sich meine Kollegin Simone Melzer auf SAM schreibt Bücher.
SAM – Das ist sie selbst, schreibt nicht nur Bücher, sondern widmet sich auch Gedichten.
Unbedingt lesen sollte man den Artikel über BurnIN, der das stigmatisierte Thema Burn-Out ans Tageslicht holt. Ich muss gestehen, wenn man ihn zu Ende gelesen hat, bleibt man sehr nachdenklich zurück, und das ist bei diesem Thema auch gut so.

Außerdem möchte ich Euch die Website meines lieben Kollegen Alexander Courtz vorstellen. Neben seinen Courtz-Geschichten finden Sie in seinem Buchcafé auch Lesungen aus seinen Werken und denen einiger Kollegen sowie Lyrik und Gedankensplitter. Alexander liebt das Meer, ebenso wie ich, und hat darüber auch einige Geschichten verfasst. Alexander ist echter Buchliebhaber, das merkt man auf jeder Seite, und auch den Genüssen wie französischem Rotwein nicht abhold. Oder Schokolade 😉 oder Frankreich!

Zu den Blogs, die ich regelmäßig besuche, gehört der von Martina Sevecke-Pohlen. Abgesehen davon, dass ich ihre Bücher sehr schätze, ihre Ermittlerin Christa Hemmen hat es mir angetan, findet man auf dem Blog immer wieder spannende Themen rund um das Autoren-Dasein und das Schreiben. Insbesondere ihre Betrachtungen zum Thema Sprache verfolge ich mit Freude!
In den Gastbeiträgen, ich hatte auch schon das Vergnügen, kommen auch andere Autoren zu Wort. Ich rate aber auch, sich ihre Bücher anzusehen. Ihre Krimis sind erstaunlich unaufgeregt, entfalten die Geheimnisse, die es zu entdecken gilt, langsam aber stetig, und immer mit wundervoller Subtilität. Für jemanden wie mich, dem es weniger ums Blutvergießen als um die Hintergründe geht, immer wieder ein Genuss!

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