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Ihr Lieben,

ich muss den Tag 17 noch nachholen! Die Frage für Tag 17 lautete:

Was war dein bisher bestes Erlebnis im Zusammenhang mit dem Schreiben?
War es eine Buchmesse? Dein erster Vertag? Das Erscheinen deines ersten Buches?
Oder das Schreiben einer bestimmten Szene?

Natürlich wird es hier wieder länger. Man soll sein Pulver ja nicht so früh verschießen, aber ich muss trotzdem mit dem größten Highlight beginnen:

Im Oktober letzten Jahres ist mein Buch als Verlagsbuch bei Lysandra Books erschienen, nachdem es im August letzten Jahres noch einmal überarbeitet worden ist. Wie ich mich gefühlt habe, als mein Herzblut plötzlich zum Verlagsbuch wurde? Ich kann es immer noch nicht wirklich in Worte fassen.

Und zu meiner großen Freude sind im Dezember dort auch die Märchen erschienen, und der zweite Band der Sonnenkönigin ist in Arbeit.

Was ich neben vielen Dingen noch in Erinnerung behalten habe? Da kommen wir zum Punkt: das Schreiben einer bestimmten Szene. Da meine Protagonisten ja grundsätzlich machen, was sie wollen, wann sie mit der von mir verordneten Keuschheit nicht länger einverstanden, Franzosen eben ;-), und so habe ich mich tatsächlich dazu durchgerungen, dass sie sich küssen durften. Da ich noch nie zuvor so etwas geschrieben hatte, war das eine echte Herausforderung, denn ich persönlich mag solche Szene nicht, wenn sie zu platt oder zu plastisch sind. Oder wenn unbedingt rotierende Zungenbewegungen beschrieben werden 😉

Deshalb war diese Szene eine echte Herausforderung. Ich kann im übrigen mitteilen, dass meine Protagonisten mittlerweile noch ein wenig mehr dürfen, aber selbstverständlich nur ein wenig. Wir müssen ja langsam steigern.

Und was ich in jedem Fall noch erwähnen möchte: die Bekanntschaft und manchmal sogar Freundschaft zu vielen fantastischen Kollegen, und der Kontakt zu einigen Lesern. Beides ist unbezahlbar.