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Ihr Lieben,

An Tag acht geht es um die Lieblingsbücher. Nun, zum einen habe ich nicht so viel Zeit, und zum zweiten auch nicht so viel Platz, um all diese Fotos unterzubringen, die ich eigentlich unterbringen müsste. Und: ich bin lesesüchtig. Richtig süchtig. Im Augenblick nenne ich ungefähr 8700 Bücher mein eigen.

Deshalb gibt es von mir ein Foto von meinem Regal mit den Schmuckstücken:

Mes Livres

Ich liebe nämlich Klassiker, und da insbesondere antiquarische Ausgaben. Mein Racine von 1756 ist mein wahrer Stolz, denn ich liebe seine Dramen.
Unbedingt erwähnen möchte ich aber auch Alexandre Dumas, der wesentlich mehr geschrieben hat als lediglich die drei Musketiere, und insbesondere der offizielle letzte Band, im Original entweder unter dem Titel Le Vicomte de Bragelonne oder Louise de La Vallière bekannt, haben es mir angetan. Seit längerem schon gibt es Gerüchte, dass es eigentlich noch einen vierten letzten Band gibt, und genau an diesem bin ich, aufgrund der Vermutungen, was er enthält, sehr interessiert!

Das Foto oben zeigt übrigens die Ausgabe von 1806 der sogenannten mémoires de Louis XIV – leider nicht mehr im barockem Französisch, und zudem würde ich behaupten, dass die derzeitige Ausgabe nicht ganz vollständig ist. Es fehlen nämlich ganze Jahre, und mittlerweile gibt es in Frankreich auch schon Diskussionen, das ganze Abschnitte nicht vom König selbst geschrieben worden sind. Unterstreiche ich auch, Sprachstil und Duktus wechseln nämlich ab und an.

Außerdem kann man mich auch mit Balzac und Maupassant glücklich machen, und die Gedichte von Louise Labé finde ich wundervoll.

Und ich liebe Märchen, selbstverständlich insbesondere die von Charles Perrault, so ist ja auch mein letztes Buch, die Märchen des Versailles Hofes, entstanden, und Bildbände. Wundervolle farbenprächtige Bildbände.

Und jetzt muss ich wirklich aufhören, weil ich mich hier sonst nicht mehr beherrschen kann.