Soyez bienvenus – Willkommen, liebe Leser! 

Vedette

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Mes chers,

Nun, einige unter Euch wissen, dass ich schreibe. Einige wissen auch, worüber oder lesen sogar den ersten Entwurf.

mit diesen Zeilen begann ich im Juni 2015 meinen ersten Blog, der von mir noch immer liebevoll gepflegt wird.

Mittlerweile ist es geschehen: Mein Buch ist unter dem Titel « Die Sonnenkönigin – Frankreichs vergessene Königin » erschienen. Dieser Blog dient nun dazu, weitere Informationen zur Verfügung zu stellen, eventuell Fragen zu beantworten, wenn Sie, liebe Leser, welche stellen, Termine rund um das Buch anzukündigen, die ein oder andere Quelle offenzulegen – und um zu berichten, woran ich gerade schreibe.

Das ist mittlerweile so umfangreich geworden, dass ich auf Versailles secret über die Geheimnisse von Versailles berichte.

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Videolesung aus « Die Sonnenkönigin »

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

bereits letztes Jahr zu Weihnachten habe ich das Kapitel 10 – Der letzte Brief aus Die Sonnenkönigin – Frankreichs vergessene Königin, das hier zu hören ist, eingelesen. Aus sehr persönlichen Gründen habe ich nun ein Video daraus gemacht. Möge Ihnen diese sehr emotionale Hörprobe gefallen.

De Mortuis Nihil Nisi Bene (Bonum)

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Achtung, bisschen provokativ.

Ihr Lieben,

In den letzten Tagen ging es auf Facebook hinsichtlich des Todes eines Politikers wieder hoch her. Ich nenne keine Namen, und meine politische Meinung verkneife ich mir auch, um eine Diskussion, die in meinen Augen zu nicht allzu viel führt, nicht wieder hochkochen zu lassen.
Aber eine Sache hat mich sehr beschäftigt: manche reagierten auch auf sachlich vorgebrachte Kritik, Polemik ist ja noch einmal eine andere Sache, mit dem oben genannten Satz in der deutschen Fassung: über Tote sollte man nur gut reden.
Beginnen wir zunächst mal bei den Anfängen: Der Originalsatz, De mortuis nihil nisi bonum, wurde erst im Mittelalter zu De mortuis nil nisi bene [dicendum est] – und sagt eigentlich genau das: Sage den Toten nichts Schlechtes nach. Das ist etwas anderes als: rede nur gut über sie. Schlussendlich ging es um zwei Dinge: zum einen darum, am Todestag selbst keine schlechten Worte zu verlieren, um die Trauer der Angehörigen zu respektieren. Zum Zweiten geht es darum, ihnen nicht nachträglich Schlechtes anzudichten, schlicht mit dem Hintergedanken, dass sie sich nun selbst nicht mehr verteidigen können.
Dem Gedanken folge ich. Er heißt aber nicht, dass man sich nicht mit sachlicher Kritik mit besagten Verstorbenen auseinandersetzen darf. Oder anders ausgedrückt: wir müssen nun nicht anfangen, alles schönzureden – manche Kommentare in Facebook hinterließen aber den Eindruck, dass genau das gewünscht wurde.
In einigen Überlieferungen der Renaissance, die diesen Satz wieder aufgegriffen hat, wird ihm eine zweite Bedeutung beigegeben:

Sage über die Toten nichts anderes als die Wahrheit.

Hier sind wir also wieder bei: Dichte ihnen nichts an. Es heißt nicht, dass man ihnen unkritisch begegnen muss.
Im Kontext der Facebook-Kommentare ist mir aber noch etwas weiteres durch den Kopf gegangen. Achtung, jetzt wirklich Provokation: ab wann darf man denn über Tote schlecht reden? Über kürzlich Verstorbene offensichtlich gar nicht, auch dann nicht, wenn ihre Verfehlungen nur allzu offensichtlich sind. Das gilt offenbar auch dann, wenn man denjenigen zumindest in der Weise erlebt hat, dass man Zeitzeuge ist. Kritisieren nach dem Tod? Ist nicht. Also, sehr auf die Spitze getrieben: lasst Euch über Trump aus, solange es noch geht, wenn er diese Welt verlassen hat, darf man über ihn nichts Schlechtes mehr reden.
Nun ja, wenn das so ist, könnte man jetzt anfangen, einen Haufen Bücher zu beerdigen. Über Marie Antoinette beispielsweise, die mir während des Schreibens sehr ans Herz gewachsen ist, gibt es eine Menge Bücher, in der nicht nur schlecht über sie geredet, sondern regelrecht gelogen wird. Das beginnt bei irgendwelchen Sätzen über Kuchen – die dann noch mit der Aussage verteidigt werden: es spiegelt ihre Haltung aber sehr gut wieder. Tut mir leid, da muss ich widersprechen.
Gleiches gilt auch für die Darstellung ihres Gatten, der es sich gefallen lassen muss, borniert und wenig weitsichtig genannt zu werden. In manchen Büchern wird ihnen selbst sein Freizeitinteresse, das Drechseln, vorgeworfen. Freizeit für einen König, also wirklich. Hätte der Mann sich doch besser mal bisschen mit Politik beschäftigt, dann hätte ihn auch diese Revolution nicht so überrascht. Ironie Ende.
Was man insbesondere während der Revolution und dem 19. Jahrhundert Louis XIV angedichtet hat, entbehrt zum Teil wirklich jeder Grundlage und geht auf keine Kuhhaut. Den ominöse Satz, der ihm immer zu Last gelegt wird, möchte ich gar nicht erst zitieren. Es gibt ganze Abhandlungen darüber, inwiefern ihn seine angeblich kleine Körpergröße beeinträchtigt haben könnte, während mittlerweile sogar die nicht sonderlich genaue Wikipedia ihm statt dem vielfach kolportierten 1,65 m nun doch Minimum 1,85 m einräumt – damit dürften sich dann auch diese « Analysen » erledigt haben.
Louise de La Vallière ist im besten Falle ein wenig naiv, im schlechtesten Falle blond, blöd, doof. Wenn das auf die Spitze getrieben wird, ist sie noch nicht einmal besonders hübsch (und ganz wichtig ist es, sich zwischen den Zeilen die Frage zu stellen, was der König eigentlich mit einer hässlichen Frau wollte – zum einen wird er sie sicherlich nicht hässlich gefunden haben, und zum zweiten war er vielleicht tatsächlich so originell, auch die inneren Werte mit einzubeziehen), « von mittlerer Intelligenz », katholisch bigott oder alternativ sexuell hörig. Das entspricht in keiner Weise dem Bild, das die Zeitgenossen von ihr gezeichnet haben – liest sich aber ein bisschen besser, und verkauft sich wahrscheinlich auch ein bisschen besser. Da es auch im 17. Jahrhundert schon Neid und Missgunst gab, ist es auch recht einfach, sich ausschließlich auf die Hinterlassenschaften ihrer Feindinnen zu konzentrieren, da wird man schon eine passende Beschreibung finden.
Was zeigt uns das? Liegt nur eine entsprechende Menge an Zeit zwischen Todesdatum und heute, darf man offensichtlich sehr wohl übel nachreden – bishin zu haarsträubenden Erfindungen. Schließlich verlangt eine Ideologie ja auch immer, dass man diejenigen, die sie vertreten, im schlechtesten Licht dastehen lässt, um eine andere zu etablieren. Da ist es plötzlich mit der Wahrheit nicht mehr so weit her, sie wird durch Ideologie ersetzt.
Dass insbesondere bei historischer Schreibung fehlende oder unvollständige Quellen problematisch sind, möchte ich hier nicht ausdehnen. Und auch Objektivität ist selbst in Sachbüchern schwierig, denn der, der schreibt, ist natürlich immer auch von seiner eigenen Haltung geprägt.
Nun denn, man erlaube mir, den Satz umzuformen:

Über die Toten sollte man nicht lügen.

Und das ist eine ganz andere Formulierung, die in meinen Augen den Sinngehalt des Satzes wesentlich besser trifft.

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Neuerscheinung – « Die Sonnenkönigin – Louises Lächeln » ab 15. Juni

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Die Pfingstrose – Teil 1

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Mes Chers,

Mein Beitrag zu Pfingsten soll diese Rose sein, die nach Linné gar keine Rose ist, aber das spielt für das, was ich zu erzählen habe, keine Rolle. Das wunderbare Foto verdanke ich Bea Hiu, und ich freue mich sehr, dass ich es für diesen Beitrag verwenden darf.

Nun, der ein oder andere weiß, dass ich mich gerne mit der Sprache der Blumen auseinandersetze, unter anderem ein beliebtes Kommunikationsmittel im Barock.

Je nach Kulturkreis symbolisiert die Pfingstrose, in voller Blüte stehend, Fülle und Reichtum. Dieser kann sich aber auch darauf beziehen, dass Glück und Liebe reichhaltig vorhanden sind. Ein ganzer Strauß von Pfingstrosen verschenkt, teilt mit, dass man die Liebe der anderen Person genießt und dieses Glück sehr zu schätzen weiß. Aufgrund ihrer Schönheit wird die Pfingstrose, die auch für Tugend steht, auch gern als Königsrose bezeichnet.

Im Barock hatte die Pfingstrose allerdings noch eine andere Bedeutung, beziehungsweise man unterschied auch noch die verschiedenen Farben. Eine Pfingstrose mit rosa Blüte steht für Schüchternheit – fehlen also der Angebeteten die Worte, um dem umwerbenden Herrn verbal zu entgegnen, kann sie, wortwörtlich, Blumen sprechen lassen.

Nun, eben dies machte sich Louise de La Vallière zunutze. Als sie etwas mehr als ein Jahr nach dem zweiten Zusammentreffen mit dem König nach Paris kam und dann eine Stelle bei Hof antreten musste, ganz recht, musste, sie war nämlich nicht sonderlich glücklich darüber, denn der König war mittlerweile die politisch erforderliche spanische Ehe eingegangen, zeigte sie ihm die kalte Schulter. Schlimmer noch, sie tat, als kenne sie ihn nicht.

Unnötig zu erwähnen, dass der König eher ent- als begeistert war. Er versuchte sie allein zu erwischen, sie tat alles, damit das bloß nicht passierte. Er begann ihr Briefe zu schreiben, sie ignorierte sie. Ein liebender Mann hat allerdings Ideen, und es war nicht sonderlich schwer für ihn, ihre Gewohnheiten herauszufinden. Er « begegnete » ihr also zufällig, als sie eines Nachts einmal mehr nicht schlafen konnte, am frühen Morgen « zufällig » in den Parkanlagen zu Fontainebleau, in denen sie nach solchen Nächten gern spazieren ging. Er wollte mit ihr sprechen, sie wollte nicht mit ihm sprechen, langes Hin und Her, gut für mich, epische Szene im künftigen Band 3 der Sonnenkönigin. Doch auch sie konnte aus ihrem Herzen keine Mördergrube machen, und so übersandte sie ihm eine rosafarbene Pfingstrose:

Je vous aime mais suis trop timide pour l’exprimer – ich liebe Euch, aber ich bin zu schüchtern, es auszudrücken.

Der bedauernswerte König, der ihr zwischenzeitlich in seiner Ritterlichkeit versprochen hatte, « nur das zu wollen, was sie wolle » und jegliche Zurückhaltung zusicherte, wenn sie ihn bloß nicht mehr fliehen wolle, reagierte mit einer weißen Pfingstrose:

Je suis heureux de vous aimer – ich bin glücklich, Euch zu lieben.

Nun ja, wahre Liebe kann auch irgendwann die Leidenschaft nicht leugnen – und wer weiß, ob nicht irgendwann die rote Pfingstrose folgte (ich darf nicht zu viel verraten, es muss ja noch etwas für den dritten Band übrig bleiben). Sie symbolisiert das brennende Verlangen nacheinander.

Morgen folgt Teil II zum Thema Legenden und Sagen rund um die Pfingstrose.

Gedicht Der Kuss – Le Baiser

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Ihr Lieben,

Uwe Tiedje hat mich nominiert, die nächsten sieben Tage jeweils ein Gedicht zu posten.
Die Aktion findet zwar auf Facebook statt, aber ich veröffentliche es dennoch auch hier. Entstanden ist es heute Morgen aus meinem französischen Notizen, die ich bereits für den nächsten Band der Sonnenkönigin sammele.

Anbei nun die deutsche ausformulierte Fassung.

Le baiser – der Kuss

Demoiselle, nun endlich zeigtet Ihr Erbarmen,
ruht nun sanft in meinen Armen,
Das Herz nicht länger mehr verschlossen,
Liegt in der Umarmung hingegossen.

Zunächst war es nur ein sanftes Wähnen,
Doch dann wurd’ es mir ein Hoffen, gar Sehnen,
Mein Widerstand schwindet, er wankt, er bricht,
Länger verneinen, das kann mein Herz nicht.

Das Rot der Koralle färbt Eure Lippen
Und kunden, versprechen ein tiefes Entzücken,
So blau wie des Himmels schönstes Azur
Strahlen und funkeln Eure Augen nur.

Von goldenen Schimmer, wie eine Krone
Euer gülden Haar auf Eurem Haupte throne,
Von Eure Liebreiz noch ist Eure Stimme,
Ich taumele, ich schwanke, mir schwinden die Sinne.

Sanft auf Eure senken meine Lippen sich,
Ihr bebt so zart, so inniglich,
Ein Kosten, ein Sehnen,
Ein Raunen, ein Wähnen,

Finger, die mein Haar durchgleiten,
Augen, die vor Lust sich weiten,
Sanft röten sich die schönen Wangen,
Künden von der Lieb’ Verlangen.

Doch da die Geliebte besinnt sie sich
Ein Kuss war versprochen, erinnert sie mich,
Selbst wenn ich werd’ verschmachten müssen,
Erlaub ich nur, meine Lippen zu küssen.

Ich werde warten, Geliebte mein,
Einst wirst du die meine sein.

(C) Louise Bourbon, 2017

Tag sechs der Aprilauthors-Challenge – Klappentext

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Die Aufgabe heute bei der #aprilauthors Challenge: der #klappentext – da sich mein zweiter Band der Sonnenkönigin gerade im Lektorat befindet, ist das noch nicht final. Es geht mit meinen beiden Protagonisten weiter, und obwohl dieses Mal die Jugendzeit der beiden im Vordergrund steht, geht es trotzdem wieder um Geheimnisse und um die Dinge, die die offizielle Geschichte nicht erzählt.

Obwohl ich eine Reihe schreibe, sind die Bände so ausgelegt, dass man sie getrennt voneinander lesen kann. Die Reise im zweiten Band geht natürlich in das wundervolle Paris, aber auch in die Touraine und an die Loire. Und auch dieses Mal habe ich an den originalen Orten geschrieben.

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Aprilauthors – Erzähle etwas zu deinem Cover und zu deiner Story.

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Ihr Lieben,

Die Aufgabe bei #aprilauthors lautet heute: erzähle etwas zu deinem Cover und der Story. Nun, ich stelle euch hier den zweiten Band der #Sonnenkönigin vor, der im April oder im Mai erscheinen wird. Worum es geht? Lest selbst.

Den Königsmördern der Revolution gelang es nicht, ihre Legende zu beseitigen, genauso wenig wie der Kirche oder dem machthungrigen Adel. Der Fluch der Bourbonen, der Louises Lächeln nicht brechen konnte, ist noch genauso gegenwärtig wie die Lügner, die sie verschwinden ließen. Der Geist ihres Ehegatten, der ihre wahre Geschichte aufzeichnete und das Geheimnis in Worte schloss, reicht ihr die Hand bis in die Gegenwart. Eine mutige und tapfere Frau, deren Leben durch Machtgier unsichtbar gemacht und der durch die Kunst dennoch ein ewiges Denkmal gesetzt wurde. Sie war die Frau, die alles verlor und für ihr Leben an seiner Seite den höchsten Preis bezahlte. Sie war die Königin, die es nie gab, die Frau, die die größte Liebesgeschichte der letzten Jahrhunderte erlebte, sie war die zweite legitime Frau des Sonnenkönigs Louis XIV von Frankreich. Louise de la Vallière ist bis heute ein gut gehütetes Geheimnis in der Geschichte Frankreichs. Doch das Lächeln der Königin dringt erneut durch den Nebel ans Licht und enttarnt die Machenschaften ihrer Gegner als das, was sie sind. Lügen im Zeichen der Macht!
Um ihre Geschichte zu verstehen, muss man die Anfänge kennen, die ich in diesem Band aufzeige. Liebe Leser, folgen Sie mir auf den Spuren der Geschichte, wie sie tatsächlich stattfand, und lesen Sie, weshalb Königin Louise von Frankreich wieder im Nebel des Vergessens verschwand.

Zum Hintergrund des Covers möchte ich noch nicht allzu viel verraten, das wird Teil eines anderen Beitrags sein.

Das Cover sollte ich nun natürlich auch zeigen, nicht wahr?

Die wundervolle Umsetzung und Bearbeitung meines Fotos  verdanke ich Dirk von Tazeko Design, der mir mit seinen Ergebnissen immer die Freuden-Tränen in die Augen treibt.

Und wie immer meinen tiefen Dank an Le Alex Sax für die wunderbare Bearbeitung meiner Fotos und das In-Szene-Setzen des Covers oder der Protagonisten.

Aprilauthors – Eine neue Challenge! 

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Ihr Lieben,

diejenigen, die meinen Blog schon länger verfolgen, wissen: ich kann nicht kurz. Und nachdem ich die Leipziger Buchmesse gut überstanden habe (und ich zu meiner Schande immer noch keinen Beitrag hier hinterlassen habe, er wird folgen), fand ich die neue Challenge für den April sehr schön.

Die erste Frage für heute lautet:

Nenne den Titel deines CW

Nun ja, englische Abkürzungen? Etwas hilflos fragte ich dann gestern auf Instagram oder Facebook, was es eigentlich mit CW auf sich habe, aber zum Glück gibt es dort liebenswerte hilfsbereite Menschen, die mir erklärt haben: Currently writing. Was schreibe ich eigentlich gerade.

Da fiel mir siedendheiß ein, dass ich auch diese Ankündigung auf dem Blog vernachlässigt habe, denn ich schreibe eigentlich ständig 😉 Nun denn: Das Lektorat für den zweiten Band der Sonnenkönigin ist in Arbeit. Er wird also im April oder im Mai erscheinen, und wird den Titel tragen:

Die Sonnenkönigin – Louises Lächeln

Da die Aufgabe für morgen lautet: Cover und Bild zur Story, verrate ich dazu noch nicht allzu viel. Aber wie immer herzlichen Dank an denjenigen, ohne den ich nicht sein könnte, und der wieder einmal den Titel geliefert hat. Wie schon bei Bd. 1 auch.

Märchen des Versailler Hofes

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Liebe Leser,

Mit Freuden teile ich mit, dass seit der Leipziger Buchmesse die Märchen des Versailler Hofes nach Charles Perrault in neuer Übersetzung nun auch als Print erhältlich und beim Lysandra Books Verlag erschienen sind.

Märchen laden zum Träumen ein. Märchen sind wundervoll vor einem brennenden Kamin-Feuer, aber auch an einem lauschigen Sommerabend. Märchen erlauben Fantasie, das Eintauchen in vergangene Zeiten und versunkene Welten. Sie umhüllen uns, weil wir wissen: es geht immer gut aus.

Natürlich zu beziehen bei Amazon, Thalia, Weltbild, Hugendubel oder regulär im stationären Buchhandel.

Klappentext:

»Es waren einmal ein König und eine Königin …« Diese Worte entführen in eine magische Welt und laden zum Träumen ein. Charles Perrault schuf Ende des 17. Jahrhunderts aus überlieferten Geschichten wundervolle Prosa. Dieser Band mit seinen Werken in einer neuen Übersetzung von Louise Bourbon stellt bekannte, aber auch nahezu unbekannte Märchen vor: Neben »Der gestiefelte Kater« und den französischen Versionen von Dornröschen, Aschenputtel und Allerleihrauh sind auch »Griselidis« und die Geschichte um »Finette, die geschickte Prinzessin« enthalten – und noch einige mehr.
Perraults Märchen wohnt dabei ein besonderer Kern inne: Sie enthalten zahlreiche Anspielungen auf damals aktuelle Geschehnisse und Personen am französischen Hof. Gespickt mit einer gehörigen Portion Humor und Ironie hat er vieles zwischen die Zeilen seiner Märchen geschrieben – doch Louise Bourbon ist ihm auf der Spur gekommen und entschlüsselt für Sie die versteckten Botschaften.