Soyez bienvenus – Willkommen, liebe Leser! 

Vedette

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Mes chers,

Nun, einige unter Euch wissen, dass ich schreibe. Einige wissen auch, worüber oder lesen sogar den ersten Entwurf.

mit diesen Zeilen begann ich im Juni 2015 meinen ersten Blog, der von mir noch immer liebevoll gepflegt wird.

Mittlerweile ist es geschehen: Mein Buch ist unter dem Titel « Die Sonnenkönigin – Frankreichs vergessene Königin » erschienen. Dieser Blog dient nun dazu, weitere Informationen zur Verfügung zu stellen, eventuell Fragen zu beantworten, wenn Sie, liebe Leser, welche stellen, Termine rund um das Buch anzukündigen, die ein oder andere Quelle offenzulegen – und um zu berichten, woran ich gerade schreibe.

Das ist mittlerweile so umfangreich geworden, dass ich auf Versailles secret über die Geheimnisse von Versailles berichte.

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Die Sonnenkönigin Rich and Mysterious

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Liebe Leser,

im Rahmen einer Adventsaktion durfte ich mit dem geschätzten Krimi-Kollegen Neal Skye ein Cross-Over machen – bedeutet, sein Protagonist Rich aus Der Niagara Fall traf sich mit Louise de La Vallière , besser bekannt als Die Sonnenkönigin – Frankreichs vergessene Königin.
Die Ausgangsfrage lautete:

Was kann der Privatdetektiv Rich für Deinen Protagonisten tun?

Da ich hinsichtlich der Todesumstände Louises zu neuen Erkenntnissen gelangt bin, die auch das veränderte Todesdatum in der offiziellen Geschichte erklären, hatte sie in diesem Cross-over für Rich einen ganz besonderen Auftrag:

Cher Rich,

Durch meine liebreizende Autorin durfte ich Euch kennenlernen – wenn auch in literarischer Form. Und sie war es auch, die mir berichtete, dass Ihr zu Weihnachten, sagen wir, neue Fälle annehmt. Cher Rich, der meine ist ein besonderer. Ich hoffe – denn Ihr seid ja Amerikaner, und ihnen ist unsere Geschichte nicht wirklich vertraut – dass Ihr durch Euren Autor ein wenig der meinen kennt.
Rich, très cher, ich bin Louise, Frankreichs vergessene Königin, Ehefrau du Roy Louis XIV und Mutter seiner Kinder. Und man hat mich umgebracht. Deshalb steht ein falsches Todesjahr in den Aufzeichnungen. Deshalb hat man ein Bild einer meiner Töchter, die ebenfalls in ein Kloster eintreten musste, verwendet, um damit meinen vorgeblich natürlichen Tod zu inszenieren. Nein, mein Lieber, meine Mörder müsst Ihr nicht mehr finden. Von den Hauptverantwortlichen weiß ich. Es sind dieses:
Der Duc d’Orléans, mein Neffe, auch mein Schwiegersohn
Die Duchesse d’Orléans, seine Mutter
Der Duc de Bourbon, mein Enkel
Der Duc de Saint-Simon, der seine eigenen Interessen hatte
Die Marquise de Maintenon und
Louis-Armand de Bourbon, Prince de Conti, Schwager der Princesse de Conti, auf die das auch zutrifft.
Der Comte de Toulouse, der als Sohn meines Gatten galt, es aber nicht ist, und
die ehemalige Duchesse du Maine, die eine Zeitlang meine Schwiegertochter war, und die mich « und meine Brut », wie sie zu sagen pflegte, von Beginn an hasste.
Ich glaube, dass der initiale Plan, mir mein Leben zu nehmen, von ihr ausging, wenngleich ich die Maßnahme für etwas übertrieben halte, und der Duc d’Orléans, der zugleich ihr Geliebter war, ein mehr als williges Werkzeug. In jeder Hinsicht.
So. nun stehen sie geschrieben, die Namen. Denn ich will, dass die Welt weiß. Warum, fragt Ihr? Auch das müsst Ihr nicht mehr herausfinden. Ich weiß längst. Pardon, ich muss mich fassen. In den Jahren vor meinem Tod ereigneten sich einige seltsame Todesfälle am Hof, die insbesondere die Erblinie betrafen. Der Nachfolger meines Gatten war sein Urenkel, ein fünfjähriges Kind. Alle anderen – gegangen. Masern, sagte man. Masern lösen eine ganze Epidemie aus, und doch waren nur so wenige betroffen … und der Duc d’Orléans, er lächelte. Bei jedem einzelnen Begräbnis lächelte er. Und ich begann … Nachforschungen anzustellen. Über das Hinscheiden des Duc de Bourgogne und seines Sohnes, des Duc de Bretagne. Was ich fand, ließ mich schaudern. Und je mehr ich mich dem Übel näherte, desto mehr konnte ich meinen Gatten überzeugen, unser Kind in die Thronfolge aufzunehmen, um unser Land, denn das ist es, nicht unserem Neffen zu überlassen, denn das würde Frankreichs Untergang bedeuten. Als mein Gatte den Duc du Maine in die Thronfolge aufnahm und ich damit begann, meine neue Schwiegertochter auf ihr schweres Erbe vorzubereiten, war der Duc d’Orléans außer sich. Und er gab mir die Schuld.
Er sah nicht, wollte nicht sehen, was wir gesehen hatten – Frankreich in den Händen eines Kindkönigs, dem noch nicht einmal Vater und Mutter geblieben waren. Ein Kind, das kränkelte – und den « Masern » nur deshalb entronnen war, weil wir seine Erzieherin, Madame de Ventadour, angewiesen hatten, das Kind von diesem Moloch, zu dem unser Versailles geworden war, fortzubringen. Er sah nicht, wie in meinem Gatten die Schrecken seiner eigenen Kindheit – Revolution. Gewalt. Die Fronde – wieder auferstanden. Er sah nicht, wie der König sich nachts mit Alpträumen quälte, wenn die Geister seiner Jugend ihn bestürmten. Er hörte nicht seine Schreie. Er trocknete nicht seine verzweifelten Tränen.
Wir wollten dem Kind nichts nehmen. Doch unsere Verantwortung gebot uns, an den Staat zu denken. Ihm gebührt immer und in jedem Fall der Vorrang.
So verfasste mein Gatte mit meinem Wissen und meiner Billigung einen geheimen Zusatz zu seinem Testament – und stellte unseren geliebten Sohn vor eine schwere Wahl.
Der Duc d’Orléans sammelte die Verschwörer in Gesellschaft der ehemaligen Duchesse du Maine und des Comte de Toulouse, der die schändlichen Anlagen dieser Montespan in sich trug und in Erfahrung gebracht hatte, dass sein vermeintlicher Vater ihm diese Gunst durch sein Testament entziehen wollte. Auch das plante mein Gatte öffentlich zu machen. Offen zu legen, dass die Montespan zwar die Mutter, aber er nicht der Vater ist. Kein Erbe mehr für den Comte. Keine Thronfolge. Und die ehemalige Duchesse du Maine, ehrgeizig bis zum Dreck unter ihren Fingernägeln, die mehr ahnte als dass sie wusste, tobte vor Zorn.
Und so musste ich gehen.
Über die Art und Weise meines Todes möchte ich hier nicht sprechen. Es ist … zu schrecklich. Äußerlich unsichtbar, doch es fraß von innen.
Nach dem Tod meines Gatten brach ein Sturm los, der meinen geliebten Sohn und mein geliebtes Schwiegerkind in den Abgrund riss. Nur dem Eingreifen des spanischen Königs Felipe V, der unser Sohn und nicht der Enkel des Königs ist und seinen Beinamen El Animoso wahrhaft verdient, ist es zu verdanken, dass beide überlebten. Doch um welchen Preis …
Was wünsche ich mir nun von Euch, cher Rich? Mein Gatte begann nach meinem Tod seine eigenen Nachforschungen – und entdeckte alles. Seine eigene Lebenskerze leuchtete lange genug, all das, was er entdeckt hatte, aufzuschreiben und der Truhe anzuvertrauen, die der König von Frankreich seinem Nachfolger überreicht. Und er war klug genug, von diesen Aufzeichnungen Kopien anzufertigen, die er verschiedenen Personen anvertraute.
Auch Louis XV hat geschrieben – die wahre Geschichte, die er verschwinden machen wollte. Auch er hat die Truhe, an deren Macht er glaubte, für die Wahrheit benutzt. Feigling.
Nur ein gesalbter und geweihter König von Frankreich kann diese Truhe öffnen. Louis XVI konnte es noch, das wissen wir. Louis Philippe, der erste Thronräuber aus dem Hause Orléans, konnte es nicht. Mit seinem Sturz, er kam so an die Macht, wie er sie erlangte, nämlich durch Revolution, verschwand auch die Truhe. Doch ich glaube, dass sie wohlgehütet noch vorhanden ist. Irgendwo, wo niemand weiß, welche Kostbarkeit er beherbergt. Und das, cher Rich, ist mein Auftrag an Euch. Findet die Truhe des Königs von Frankreich, und helft mir auf diese Weise, unermesslich kostbare Dokumente, die meinen Tod belegen, ans Tageslicht zu bringen. Ich kann Euch nicht mehr bieten als meinen Dank. Es ist der Dank einer Königin.

Le Royaume de la Mer – Das Königreich des Meeres

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Liebe Leser,

das folgende Märchen ist kein Fantasy-Märchen, sondern ein Fundstück. Die zugrundeliegende Begebenheit steht in der wahren Geschichte der Louise de La Vallière geschrieben, die nicht 1710 in einem Kloster verstarb, sondern unter dramatischen Umständen im Jahre 1714. Das Lesen zwischen den Zeilen möchte ich im Augenblick noch Ihnen überlassen.

An einem Ort wo der Fluss ins Meer strömt, dort, wo die Sonne das Wasser gülden und lichtdurchflutet macht, liegt das Schloss des mächtigen Meereskönigs. Er war gütig und weise, und seine Untertanen, aber auch die Fische und die Seepferdchen und das andere Meeresgetier liebten ihn ebenso wie seine zahlreiche Familie.
Der König der Meere wiederum liebte seine Königin sehr, denn sie war voller Liebe für ihn und alles, was ihn umgab, das Alter hatte weder ihre Schönheit noch ihre Klugheit getrübt, und er dankte noch immer jeden Tag dafür, dass er seine Frau vor vielen Jahrzehnten aus einer Gegend, die für die schönsten Gärten des Meeres bekannt ist, nach Hause in seinen Palast geführt hatte.
Nun verhielt es sich so, dass der König kein junger Mann mehr war und sich sehr darum sorgte, wer die Krone erbte, würde er dereinst in die Gezeiten einkehren.
Er hatte nämlich zahlreiche Söhne, die alle reich an Fähigkeiten waren, wollte sich aber versichern, dass der weiseste und für sein schweres Amt geeignetste unter ihnen ihm nachfolgen würde. Zudem sollte der Prinz, der seines Vaters Platz einnähme, reinen Herzens sein, denn ein reines Herz ist Bedingung für Güte, und diese sollte allen Herrschern gegeben sein.
So rief der König all seine Söhne zu sich und sprach zu ihnen in dieser Weise:
«Es ist an der Zeit, mes fils, dass ich mich auf das besinne, was nach mir sein wird. Um zu sehen, wer von euch die besten Eigenschaften mitbringt, um die Krone zu erlangen, stelle ich Euch allen die Aufgabe, die rosa Perle zu gewinnen. Jene Perle, so sagt man, liegt in den tiefsten Regionen des Meeres, dort, wo des Nachts nur die Mondfische leuchten. Von dieser bestimmten Perle gibt es nur eine einzige. Derjenige, der als erstes mit der rosa Perle in den Palast des Meeres zurückkehrt, der soll König unter dem Meer sein und mir folgen.»
Die Söhne machten sich also auf den Weg: Einer zu Seepferd, einer in Begleitung eines Delphins, wieder ein anderer gar in einem großen Schwarm silbriger Fische verborgen.
Der jüngste der Söhne war der kleine Wassermann. Eifrig wollte er loseilen und sein Seepferdchen satteln. Allein der König hielt ihn zurück. Der Jüngste war noch klein, und es schien, als sei ein solch unstetes Abenteurerleben nichts für einen zarten Knaben, der noch keine fünfmal die Wale hatte ziehen sehen.
Der kleine Wassermann wurde also in die Obhut seiner Erzieherin übergeben, einer sehr weisen und beherzten Sirene, die sich nicht scheute, ihren Schützling mit Klauen und Zähnen auch unter Einsatz des eigenen Lebens zu verteidigen.
Denn im Reich des Königs herrschte nicht nur Frieden: In einem Winkel hauste auch eine große Schar von Medusen, giftige Quallen mit langen Tentakeln, die auf nichts anderes als ihren Vorteil bedacht waren und sich den lieben langen Tag nichts taten als sich arglose Fischlein in die amorphen Leiber zu stopfen.
Deren Stolz war ebenso groß wie ihr Appetit. Denn vor einigen Jahrzehnten war es notwendig gewesen, dass der König des Meeres seinen Bruder mit einer Prinzessin aus dem Royaume des Ombres vermählen musste, um mit diesem Frieden zu schließen. Des Königs Bruder wurde wegen seiner zarten Gestalt le Prince des Écumes genannt, der Prinz des Meeresschaums. Als die Prinzessin aus dem Royaume des Ombres als dessen Gemahlin in den Palast des Meeres einzog, erkannte sie zu ihrem Unglück, dass Träume manchmal Schäume sind, und dass ihr der König des Meeres um einiges besser angestanden hätte. So begann sie, die Königin des Meeres zu hassen.
Die Königin sah die Schlangen, die auf deren Kopf zischten, sehr wohl und hütete sich vor ihr und ihren Kindern, denn obwohl der Prinz des Meeresschaums seine Gemahlin nicht liebte, hatte er doch Kinder mit ihr, insbesondere einen Sohn, der im Ganzen das Abbild seiner Mutter war.
So kam es, dass die Medusen fest davon überzeugt waren, man habe ihnen Unrecht getan, als man sie in ihre dunkle Höhle vertrieben hatte, denn sie waren nicht nur gegen die Königin und deren Kinder ungerecht, sondern sie hatten auch wahre Verheerungen unter den Untertanen angerichtet. Jetzt sahen sie die Zeit gekommen, Rache zu nehmen und den Thron an des Königs statt einzunehmen.
Sogleich machten sie sich daran, die Königssöhne aus dem Weg zu schaffen: Demjenigen, der das Seepferd ritt, spannte man ein Seil aus Seetang über den Pfad, so dass er, als er in wilden Ritt angestürmt kam, aus dem Sattel gerissen wurde. Das treue Tier kehrte um und trug seinen verletzten Reiter heim, wo er in den Armen seines Vaters verstarb.
Ein weiterer Sohn wurde in einem Sturm von seinem tapferen Delphin getrennt. Während er ihn zurück zu erlangen suchte, stachelten die Medusen eine Schar großer und scharfzahniger Haie an, sich des Prinzen anzunehmen. Als genau in dem Augenblick sein treuer Gefährte wieder hinzu schwamm, wurde er ebenfalls von den Haien zerrissen.
Als die Nachricht vom Tode der Prinzen den Palast erreichte, wurde der König gram vor Trauer. Seine Frau, die Königin des Meeres, trauerte ebenfalls um die hingegangenen Söhne. Doch erwachten in ihr leise Zweifel, ob da alles mit rechten Dingen zugegangen war. Sie begann zu grübeln und wurde bald gewahr, dass die Medusen dieser Tage allzu umtriebig waren. Die Königin beschwor ihren Ehemann, den jüngsten Sohn, den kleinen Wassermann, in Sicherheit zu bringen. Der wies die Sirene an, besonders wachsam zu sein, beließ es aber zunächst dabei.
Die Sorge die Königin war so groß, dass sie einen weiteren Sohn, dem man vor einigen Jahren die Krone des Reiches, in dem die Sonne niemals untergeht, angeboten hatte, um Hilfe bat. Dieser machte sich, von den flehentlichen Zeilen seiner Mutter berührt, sogleich auf den Weg, doch da selbst Könige und Königinnen den Launen der Götter nicht gebieten können, war seine Reise voller Beschwerlichkeiten.
Gern wollte die Königin auch ihren dritten Sohn, der im Heringsschwarm verborgen reiste, in Sicherheit wissen. Die Königin selbst reiste also zum Graben der Mondfische und sprach zu diesen:
«Meine lieben Mondfische, die ihr selbst dort Licht spendet, wo sonst nur Dunkelheit herrscht, sagt, habt Ihr meinen Sohn gesehen?»
«Ja, Majesté, wir haben ihn gesehen.»
«Dann schickt ihn zurück zum Palast des Meeres, ich bitte Euch inständig.»
«Das können wir nicht mehr tun», antwortete der älteste der Mondfische, und vor Kummer leuchtete sein Licht gleich etwas weniger, « Euer Sohn hat den Graben bereits durchquert und ersehnt nichts mehr als die Perle, die er Euch zu Füßen legen kann.»
So blieb der Königin nichts, als voller Verzweiflung ihr Haupt zu verschleiern, um ihre Tränen zu verbergen, und zum Palast zurückzukehren, um den jüngsten Prinzen so gut es ging zu schützen. Keinen Augenblick zu früh: Als sie zurückkehrte, fand sie den kleinen Wassermann in großer Bedrängnis vor. Die Medusen hatten ihn bereits in ihren Fängen und schlugen mit ihren giftigen Tentakeln nach dem Jungen. Als die Königin sich vor ihn warf, traf es sie selbst, und sie starb unter den Augen ihres Gatten und ihres Sohnes an dem verheerenden Gift. Dem gerade eingetroffenen König des Reiches, in dem die Sonne niemals untergeht, konnte man nur noch den Tod der Mutter mitteilen.
Der dritte Sohn aber, der mit Hilfe eines jungen Seesterns die rosa Perle gefunden hatte, kehrte in der Sekunde zurück und sah mit Entsetzen, was seiner Mutter geschehen war. In diesem Moment fasste er einen Entschluss: Nie wieder sollten seine Lieben um der Krone willen leiden. Er legte die rosa Perle dem kleinen Wassermann zu Flossen und schwor, ihn jederzeit, um ihrer Mutter willen, vor allen Gefahren zu schützen und die Medusen ihrer gerechten Strafe zuzuführen.
Und so kam es, dass das Schicksal seine eigenen Wege ging und den vermeintlich noch zu jungen und schwachen kleinen Wassermann zum Thronfolger bestimmte.

Die Medusen nun waren aber voller Freude darüber, dass ihr Plan so gut gelungen war, und verbargen ihre Freude auch nicht.
« Da ist sie fort, die Königin, geht nun in die Gezeiten hin, so groß ist des Königs Schmerz, dass ihm auch bald bricht das Herz.», so klang ihr schauerlicher Chor. « denn nur ein verrückter König ist für unsere Pläne gnädig.»
Der König indes hatte seine Gattin in einen Sarg aus Glas legen lassen, und alles, was auf dem Meeresgrund leuchten kann, musste das Gemach, in dem der Sarg stand, erhellen. Der König aber, der den Plan der Medusen zu ahnen begann, saß Tag und Nacht bei ihr und schwor ihnen Rache.
In der dritten Nacht aber, als die Erschöpfung des Königs dazu geführt hatte, dass er kurz eingeschlafen war, erwachte er von einem Luftzug. Da diese auf dem Boden des Meeres selten sind, schrak er auf und sah im Licht der Laternenfische die Königin vor sich stehen.
Der König, der an Wunder glaubte, sprang voller Freude auf und wollte seine Frau in die Arme schließen, doch diese schüttelte nur traurig den Kopf.
«Ich ging in die Gezeiten hin,
doch, König, sieh genauer hin.
Gatte, den ich liebe wie einst mein Leben,
Wollt’ das meine nicht umsonst hingeben.
Komm zu mir, wenn du kennst den Plan,
Der mir hier das Leben nahm.»
Dann verschwand sie.
Der König war erschüttert, glaubte aber an einen Traum. Doch in der zweiten Nacht erschien seine Frau wieder an ihrem Sarg und sprach die gleichen Worte.
In der dritten Nacht nun rief der König des Meeres den Sohn zu sich, der die Perle gefunden hatte, und bat ihn, mit ihm zu wachen.
Dieser, der seine Mutter so sehr liebte, dass in der Nacht nach ihrem Tod sein Haar grau geworden war, versprach es.
In der Tat erschien die Königin wieder und sprach die bekannten Worte, fügte aber hinzu:
«Nicht Rache ist das Ziel im Leben,
Das Ziel ist vielmehr das Vergeben,
Wollt ihr mir einen letzten Wunsch erfüllen,
Versucht die Wahrheit zu enthüllen,
Geliebter Sohn, doch hüte dich
Vor der Medusen letzten Stich.
Und wenn euer Werk hier ist getan,
Dann kommt an meine Seite dann.»
Dann sagte sie ihnen beiden, wie sehr sie sie liebe und verschwand.
Nachdem der König und sein Sohn ihre Fassung wiedererlangt hatten, suchten sie den König des Reiches, in dem die Sonne niemals untergeht, in seinem Versteck, denn er reiste unerkannt, auf, und enthüllten ihm alles.

Louise Bourbon, 2017

Videolesung aus « Die Sonnenkönigin »

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

bereits letztes Jahr zu Weihnachten habe ich das Kapitel 10 – Der letzte Brief aus Die Sonnenkönigin – Frankreichs vergessene Königin, das hier zu hören ist, eingelesen. Aus sehr persönlichen Gründen habe ich nun ein Video daraus gemacht. Möge Ihnen diese sehr emotionale Hörprobe gefallen.

De Mortuis Nihil Nisi Bene (Bonum)

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Achtung, bisschen provokativ.

Ihr Lieben,

In den letzten Tagen ging es auf Facebook hinsichtlich des Todes eines Politikers wieder hoch her. Ich nenne keine Namen, und meine politische Meinung verkneife ich mir auch, um eine Diskussion, die in meinen Augen zu nicht allzu viel führt, nicht wieder hochkochen zu lassen.
Aber eine Sache hat mich sehr beschäftigt: manche reagierten auch auf sachlich vorgebrachte Kritik, Polemik ist ja noch einmal eine andere Sache, mit dem oben genannten Satz in der deutschen Fassung: über Tote sollte man nur gut reden.
Beginnen wir zunächst mal bei den Anfängen: Der Originalsatz, De mortuis nihil nisi bonum, wurde erst im Mittelalter zu De mortuis nil nisi bene [dicendum est] – und sagt eigentlich genau das: Sage den Toten nichts Schlechtes nach. Das ist etwas anderes als: rede nur gut über sie. Schlussendlich ging es um zwei Dinge: zum einen darum, am Todestag selbst keine schlechten Worte zu verlieren, um die Trauer der Angehörigen zu respektieren. Zum Zweiten geht es darum, ihnen nicht nachträglich Schlechtes anzudichten, schlicht mit dem Hintergedanken, dass sie sich nun selbst nicht mehr verteidigen können.
Dem Gedanken folge ich. Er heißt aber nicht, dass man sich nicht mit sachlicher Kritik mit besagten Verstorbenen auseinandersetzen darf. Oder anders ausgedrückt: wir müssen nun nicht anfangen, alles schönzureden – manche Kommentare in Facebook hinterließen aber den Eindruck, dass genau das gewünscht wurde.
In einigen Überlieferungen der Renaissance, die diesen Satz wieder aufgegriffen hat, wird ihm eine zweite Bedeutung beigegeben:

Sage über die Toten nichts anderes als die Wahrheit.

Hier sind wir also wieder bei: Dichte ihnen nichts an. Es heißt nicht, dass man ihnen unkritisch begegnen muss.
Im Kontext der Facebook-Kommentare ist mir aber noch etwas weiteres durch den Kopf gegangen. Achtung, jetzt wirklich Provokation: ab wann darf man denn über Tote schlecht reden? Über kürzlich Verstorbene offensichtlich gar nicht, auch dann nicht, wenn ihre Verfehlungen nur allzu offensichtlich sind. Das gilt offenbar auch dann, wenn man denjenigen zumindest in der Weise erlebt hat, dass man Zeitzeuge ist. Kritisieren nach dem Tod? Ist nicht. Also, sehr auf die Spitze getrieben: lasst Euch über Trump aus, solange es noch geht, wenn er diese Welt verlassen hat, darf man über ihn nichts Schlechtes mehr reden.
Nun ja, wenn das so ist, könnte man jetzt anfangen, einen Haufen Bücher zu beerdigen. Über Marie Antoinette beispielsweise, die mir während des Schreibens sehr ans Herz gewachsen ist, gibt es eine Menge Bücher, in der nicht nur schlecht über sie geredet, sondern regelrecht gelogen wird. Das beginnt bei irgendwelchen Sätzen über Kuchen – die dann noch mit der Aussage verteidigt werden: es spiegelt ihre Haltung aber sehr gut wieder. Tut mir leid, da muss ich widersprechen.
Gleiches gilt auch für die Darstellung ihres Gatten, der es sich gefallen lassen muss, borniert und wenig weitsichtig genannt zu werden. In manchen Büchern wird ihnen selbst sein Freizeitinteresse, das Drechseln, vorgeworfen. Freizeit für einen König, also wirklich. Hätte der Mann sich doch besser mal bisschen mit Politik beschäftigt, dann hätte ihn auch diese Revolution nicht so überrascht. Ironie Ende.
Was man insbesondere während der Revolution und dem 19. Jahrhundert Louis XIV angedichtet hat, entbehrt zum Teil wirklich jeder Grundlage und geht auf keine Kuhhaut. Den ominöse Satz, der ihm immer zu Last gelegt wird, möchte ich gar nicht erst zitieren. Es gibt ganze Abhandlungen darüber, inwiefern ihn seine angeblich kleine Körpergröße beeinträchtigt haben könnte, während mittlerweile sogar die nicht sonderlich genaue Wikipedia ihm statt dem vielfach kolportierten 1,65 m nun doch Minimum 1,85 m einräumt – damit dürften sich dann auch diese « Analysen » erledigt haben.
Louise de La Vallière ist im besten Falle ein wenig naiv, im schlechtesten Falle blond, blöd, doof. Wenn das auf die Spitze getrieben wird, ist sie noch nicht einmal besonders hübsch (und ganz wichtig ist es, sich zwischen den Zeilen die Frage zu stellen, was der König eigentlich mit einer hässlichen Frau wollte – zum einen wird er sie sicherlich nicht hässlich gefunden haben, und zum zweiten war er vielleicht tatsächlich so originell, auch die inneren Werte mit einzubeziehen), « von mittlerer Intelligenz », katholisch bigott oder alternativ sexuell hörig. Das entspricht in keiner Weise dem Bild, das die Zeitgenossen von ihr gezeichnet haben – liest sich aber ein bisschen besser, und verkauft sich wahrscheinlich auch ein bisschen besser. Da es auch im 17. Jahrhundert schon Neid und Missgunst gab, ist es auch recht einfach, sich ausschließlich auf die Hinterlassenschaften ihrer Feindinnen zu konzentrieren, da wird man schon eine passende Beschreibung finden.
Was zeigt uns das? Liegt nur eine entsprechende Menge an Zeit zwischen Todesdatum und heute, darf man offensichtlich sehr wohl übel nachreden – bishin zu haarsträubenden Erfindungen. Schließlich verlangt eine Ideologie ja auch immer, dass man diejenigen, die sie vertreten, im schlechtesten Licht dastehen lässt, um eine andere zu etablieren. Da ist es plötzlich mit der Wahrheit nicht mehr so weit her, sie wird durch Ideologie ersetzt.
Dass insbesondere bei historischer Schreibung fehlende oder unvollständige Quellen problematisch sind, möchte ich hier nicht ausdehnen. Und auch Objektivität ist selbst in Sachbüchern schwierig, denn der, der schreibt, ist natürlich immer auch von seiner eigenen Haltung geprägt.
Nun denn, man erlaube mir, den Satz umzuformen:

Über die Toten sollte man nicht lügen.

Und das ist eine ganz andere Formulierung, die in meinen Augen den Sinngehalt des Satzes wesentlich besser trifft.

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Neuerscheinung – « Die Sonnenkönigin – Louises Lächeln » ab 15. Juni

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Die Pfingstrose – Teil 1

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Mes Chers,

Mein Beitrag zu Pfingsten soll diese Rose sein, die nach Linné gar keine Rose ist, aber das spielt für das, was ich zu erzählen habe, keine Rolle. Das wunderbare Foto verdanke ich Bea Hiu, und ich freue mich sehr, dass ich es für diesen Beitrag verwenden darf.

Nun, der ein oder andere weiß, dass ich mich gerne mit der Sprache der Blumen auseinandersetze, unter anderem ein beliebtes Kommunikationsmittel im Barock.

Je nach Kulturkreis symbolisiert die Pfingstrose, in voller Blüte stehend, Fülle und Reichtum. Dieser kann sich aber auch darauf beziehen, dass Glück und Liebe reichhaltig vorhanden sind. Ein ganzer Strauß von Pfingstrosen verschenkt, teilt mit, dass man die Liebe der anderen Person genießt und dieses Glück sehr zu schätzen weiß. Aufgrund ihrer Schönheit wird die Pfingstrose, die auch für Tugend steht, auch gern als Königsrose bezeichnet.

Im Barock hatte die Pfingstrose allerdings noch eine andere Bedeutung, beziehungsweise man unterschied auch noch die verschiedenen Farben. Eine Pfingstrose mit rosa Blüte steht für Schüchternheit – fehlen also der Angebeteten die Worte, um dem umwerbenden Herrn verbal zu entgegnen, kann sie, wortwörtlich, Blumen sprechen lassen.

Nun, eben dies machte sich Louise de La Vallière zunutze. Als sie etwas mehr als ein Jahr nach dem zweiten Zusammentreffen mit dem König nach Paris kam und dann eine Stelle bei Hof antreten musste, ganz recht, musste, sie war nämlich nicht sonderlich glücklich darüber, denn der König war mittlerweile die politisch erforderliche spanische Ehe eingegangen, zeigte sie ihm die kalte Schulter. Schlimmer noch, sie tat, als kenne sie ihn nicht.

Unnötig zu erwähnen, dass der König eher ent- als begeistert war. Er versuchte sie allein zu erwischen, sie tat alles, damit das bloß nicht passierte. Er begann ihr Briefe zu schreiben, sie ignorierte sie. Ein liebender Mann hat allerdings Ideen, und es war nicht sonderlich schwer für ihn, ihre Gewohnheiten herauszufinden. Er « begegnete » ihr also zufällig, als sie eines Nachts einmal mehr nicht schlafen konnte, am frühen Morgen « zufällig » in den Parkanlagen zu Fontainebleau, in denen sie nach solchen Nächten gern spazieren ging. Er wollte mit ihr sprechen, sie wollte nicht mit ihm sprechen, langes Hin und Her, gut für mich, epische Szene im künftigen Band 3 der Sonnenkönigin. Doch auch sie konnte aus ihrem Herzen keine Mördergrube machen, und so übersandte sie ihm eine rosafarbene Pfingstrose:

Je vous aime mais suis trop timide pour l’exprimer – ich liebe Euch, aber ich bin zu schüchtern, es auszudrücken.

Der bedauernswerte König, der ihr zwischenzeitlich in seiner Ritterlichkeit versprochen hatte, « nur das zu wollen, was sie wolle » und jegliche Zurückhaltung zusicherte, wenn sie ihn bloß nicht mehr fliehen wolle, reagierte mit einer weißen Pfingstrose:

Je suis heureux de vous aimer – ich bin glücklich, Euch zu lieben.

Nun ja, wahre Liebe kann auch irgendwann die Leidenschaft nicht leugnen – und wer weiß, ob nicht irgendwann die rote Pfingstrose folgte (ich darf nicht zu viel verraten, es muss ja noch etwas für den dritten Band übrig bleiben). Sie symbolisiert das brennende Verlangen nacheinander.

Morgen folgt Teil II zum Thema Legenden und Sagen rund um die Pfingstrose.

Gedicht Der Kuss – Le Baiser

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Ihr Lieben,

Uwe Tiedje hat mich nominiert, die nächsten sieben Tage jeweils ein Gedicht zu posten.
Die Aktion findet zwar auf Facebook statt, aber ich veröffentliche es dennoch auch hier. Entstanden ist es heute Morgen aus meinem französischen Notizen, die ich bereits für den nächsten Band der Sonnenkönigin sammele.

Anbei nun die deutsche ausformulierte Fassung.

Le baiser – der Kuss

Demoiselle, nun endlich zeigtet Ihr Erbarmen,
ruht nun sanft in meinen Armen,
Das Herz nicht länger mehr verschlossen,
Liegt in der Umarmung hingegossen.

Zunächst war es nur ein sanftes Wähnen,
Doch dann wurd’ es mir ein Hoffen, gar Sehnen,
Mein Widerstand schwindet, er wankt, er bricht,
Länger verneinen, das kann mein Herz nicht.

Das Rot der Koralle färbt Eure Lippen
Und kunden, versprechen ein tiefes Entzücken,
So blau wie des Himmels schönstes Azur
Strahlen und funkeln Eure Augen nur.

Von goldenen Schimmer, wie eine Krone
Euer gülden Haar auf Eurem Haupte throne,
Von Eure Liebreiz noch ist Eure Stimme,
Ich taumele, ich schwanke, mir schwinden die Sinne.

Sanft auf Eure senken meine Lippen sich,
Ihr bebt so zart, so inniglich,
Ein Kosten, ein Sehnen,
Ein Raunen, ein Wähnen,

Finger, die mein Haar durchgleiten,
Augen, die vor Lust sich weiten,
Sanft röten sich die schönen Wangen,
Künden von der Lieb’ Verlangen.

Doch da die Geliebte besinnt sie sich
Ein Kuss war versprochen, erinnert sie mich,
Selbst wenn ich werd’ verschmachten müssen,
Erlaub ich nur, meine Lippen zu küssen.

Ich werde warten, Geliebte mein,
Einst wirst du die meine sein.

(C) Louise Bourbon, 2017

Tag sechs der Aprilauthors-Challenge – Klappentext

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Die Aufgabe heute bei der #aprilauthors Challenge: der #klappentext – da sich mein zweiter Band der Sonnenkönigin gerade im Lektorat befindet, ist das noch nicht final. Es geht mit meinen beiden Protagonisten weiter, und obwohl dieses Mal die Jugendzeit der beiden im Vordergrund steht, geht es trotzdem wieder um Geheimnisse und um die Dinge, die die offizielle Geschichte nicht erzählt.

Obwohl ich eine Reihe schreibe, sind die Bände so ausgelegt, dass man sie getrennt voneinander lesen kann. Die Reise im zweiten Band geht natürlich in das wundervolle Paris, aber auch in die Touraine und an die Loire. Und auch dieses Mal habe ich an den originalen Orten geschrieben.

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Aprilauthors – Erzähle etwas zu deinem Cover und zu deiner Story.

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Ihr Lieben,

Die Aufgabe bei #aprilauthors lautet heute: erzähle etwas zu deinem Cover und der Story. Nun, ich stelle euch hier den zweiten Band der #Sonnenkönigin vor, der im April oder im Mai erscheinen wird. Worum es geht? Lest selbst.

Den Königsmördern der Revolution gelang es nicht, ihre Legende zu beseitigen, genauso wenig wie der Kirche oder dem machthungrigen Adel. Der Fluch der Bourbonen, der Louises Lächeln nicht brechen konnte, ist noch genauso gegenwärtig wie die Lügner, die sie verschwinden ließen. Der Geist ihres Ehegatten, der ihre wahre Geschichte aufzeichnete und das Geheimnis in Worte schloss, reicht ihr die Hand bis in die Gegenwart. Eine mutige und tapfere Frau, deren Leben durch Machtgier unsichtbar gemacht und der durch die Kunst dennoch ein ewiges Denkmal gesetzt wurde. Sie war die Frau, die alles verlor und für ihr Leben an seiner Seite den höchsten Preis bezahlte. Sie war die Königin, die es nie gab, die Frau, die die größte Liebesgeschichte der letzten Jahrhunderte erlebte, sie war die zweite legitime Frau des Sonnenkönigs Louis XIV von Frankreich. Louise de la Vallière ist bis heute ein gut gehütetes Geheimnis in der Geschichte Frankreichs. Doch das Lächeln der Königin dringt erneut durch den Nebel ans Licht und enttarnt die Machenschaften ihrer Gegner als das, was sie sind. Lügen im Zeichen der Macht!
Um ihre Geschichte zu verstehen, muss man die Anfänge kennen, die ich in diesem Band aufzeige. Liebe Leser, folgen Sie mir auf den Spuren der Geschichte, wie sie tatsächlich stattfand, und lesen Sie, weshalb Königin Louise von Frankreich wieder im Nebel des Vergessens verschwand.

Zum Hintergrund des Covers möchte ich noch nicht allzu viel verraten, das wird Teil eines anderen Beitrags sein.

Das Cover sollte ich nun natürlich auch zeigen, nicht wahr?

Die wundervolle Umsetzung und Bearbeitung meines Fotos  verdanke ich Dirk von Tazeko Design, der mir mit seinen Ergebnissen immer die Freuden-Tränen in die Augen treibt.

Und wie immer meinen tiefen Dank an Le Alex Sax für die wunderbare Bearbeitung meiner Fotos und das In-Szene-Setzen des Covers oder der Protagonisten.