Die Sonnenkönigin in neuer Auflage 

Vedette

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Ihr Lieben,

Es ist soweit! Pünktlich zum Geburtstag von Marie Anne de Bourbon , die die Tochter meiner geschätzten Protagonisten ist, ist die neue Auflage erschienen:

Versailles´ größtes Geheimnis

Print und Ebook sind überall im stationären und im Online-Buchhandel erhältlich.

Klappentext

Manchmal geschehen Dinge in der Geschichte – Dinge, die so ungeheuerlich sind, dass sie aus der offiziellen Schreibung gestrichen werden. Den Menschen, deren Vermächtnis auf diese Weise ausgelöscht wird, geschieht bitteres Unrecht. Sie warten, bis die wahre Geschichte erzählt ist und unter das Licht der Sonne gefunden hat. Eine solche Geschichte ist die vorliegende. Sie ist die Wahrheit, nichts als die Wahrheit. Zugedeckt durch die Jahrhunderte hat sie Verrat und Fälschung überdauert, um nun endlich an den hellen Tag zu treten.

Begeben Sie sich auf eine Reise durch die Erinnerungen zweier Liebender, denen solch Unrecht widerfahren ist. Mit Hilfe von Auszügen aus dem privaten Schriftverkehr, Tagebucheinträgen und allerlei Anekdoten lässt die Autorin die Faszination des französischen Hofes zu Zeiten des Königs Louis XIV wiederauferstehen. Sie erzählt eine Geschichte, in der der Hass von der Liebe besiegt und die Schuld von der Vergebung gereinigt wird. Es ist die Geschichte einer großen Liebe. Es ist die Geschichte einer Bestimmung. Die wahre Geschichte von Frankreichs vergessener Sonnenkönigin – Louise de La Vallière.

Auf der Homepage des Verlags könnt ihr Euch über unser aktuelles Programm und die Vorschau auf Kommendes informieren: http://www.lysandrabooks.de

Viel Vergnügen!

Soyez bienvenus – Willkommen, liebe Leser! 

Vedette

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Mes chers,

Nun, einige unter Euch wissen, dass ich schreibe. Einige wissen auch, worüber oder lesen sogar den ersten Entwurf.

mit diesen Zeilen begann ich im Juni 2015 meinen ersten Blog, der von mir noch immer liebevoll gepflegt wird.

Mittlerweile ist es geschehen: Mein Buch ist unter dem Titel « Die Sonnenkönigin – Frankreichs vergessene Königin » erschienen. Dieser Blog dient nun dazu, weitere Informationen zur Verfügung zu stellen, eventuell Fragen zu beantworten, wenn Sie, liebe Leser, welche stellen, Termine rund um das Buch anzukündigen, die ein oder andere Quelle offenzulegen – und um zu berichten, woran ich gerade schreibe.

Das ist mittlerweile so umfangreich geworden, dass ich auf Versailles secret über die Geheimnisse von Versailles berichte.

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Gedicht Der Kuss – Le Baiser

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Ihr Lieben,

Uwe Tiedje hat mich nominiert, die nächsten sieben Tage jeweils ein Gedicht zu posten.
Die Aktion findet zwar auf Facebook statt, aber ich veröffentliche es dennoch auch hier. Entstanden ist es heute Morgen aus meinem französischen Notizen, die ich bereits für den nächsten Band der Sonnenkönigin sammele.

Anbei nun die deutsche ausformulierte Fassung.

Le baiser – der Kuss

Demoiselle, nun endlich zeigtet Ihr Erbarmen,
ruht nun sanft in meinen Armen,
Das Herz nicht länger mehr verschlossen,
Liegt in der Umarmung hingegossen.

Zunächst war es nur ein sanftes Wähnen,
Doch dann wurd’ es mir ein Hoffen, gar Sehnen,
Mein Widerstand schwindet, er wankt, er bricht,
Länger verneinen, das kann mein Herz nicht.

Das Rot der Koralle färbt Eure Lippen
Und kunden, versprechen ein tiefes Entzücken,
So blau wie des Himmels schönstes Azur
Strahlen und funkeln Eure Augen nur.

Von goldenen Schimmer, wie eine Krone
Euer gülden Haar auf Eurem Haupte throne,
Von Eure Liebreiz noch ist Eure Stimme,
Ich taumele, ich schwanke, mir schwinden die Sinne.

Sanft auf Eure senken meine Lippen sich,
Ihr bebt so zart, so inniglich,
Ein Kosten, ein Sehnen,
Ein Raunen, ein Wähnen,

Finger, die mein Haar durchgleiten,
Augen, die vor Lust sich weiten,
Sanft röten sich die schönen Wangen,
Künden von der Lieb’ Verlangen.

Doch da die Geliebte besinnt sie sich
Ein Kuss war versprochen, erinnert sie mich,
Selbst wenn ich werd’ verschmachten müssen,
Erlaub ich nur, meine Lippen zu küssen.

Ich werde warten, Geliebte mein,
Einst wirst du die meine sein.

(C) Louise Bourbon, 2017

Tag sechs der Aprilauthors-Challenge – Klappentext

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Die Aufgabe heute bei der #aprilauthors Challenge: der #klappentext – da sich mein zweiter Band der Sonnenkönigin gerade im Lektorat befindet, ist das noch nicht final. Es geht mit meinen beiden Protagonisten weiter, und obwohl dieses Mal die Jugendzeit der beiden im Vordergrund steht, geht es trotzdem wieder um Geheimnisse und um die Dinge, die die offizielle Geschichte nicht erzählt.

Obwohl ich eine Reihe schreibe, sind die Bände so ausgelegt, dass man sie getrennt voneinander lesen kann. Die Reise im zweiten Band geht natürlich in das wundervolle Paris, aber auch in die Touraine und an die Loire. Und auch dieses Mal habe ich an den originalen Orten geschrieben.

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Aprilauthors – Erzähle etwas zu deinem Cover und zu deiner Story.

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Ihr Lieben,

Die Aufgabe bei #aprilauthors lautet heute: erzähle etwas zu deinem Cover und der Story. Nun, ich stelle euch hier den zweiten Band der #Sonnenkönigin vor, der im April oder im Mai erscheinen wird. Worum es geht? Lest selbst.

Den Königsmördern der Revolution gelang es nicht, ihre Legende zu beseitigen, genauso wenig wie der Kirche oder dem machthungrigen Adel. Der Fluch der Bourbonen, der Louises Lächeln nicht brechen konnte, ist noch genauso gegenwärtig wie die Lügner, die sie verschwinden ließen. Der Geist ihres Ehegatten, der ihre wahre Geschichte aufzeichnete und das Geheimnis in Worte schloss, reicht ihr die Hand bis in die Gegenwart. Eine mutige und tapfere Frau, deren Leben durch Machtgier unsichtbar gemacht und der durch die Kunst dennoch ein ewiges Denkmal gesetzt wurde. Sie war die Frau, die alles verlor und für ihr Leben an seiner Seite den höchsten Preis bezahlte. Sie war die Königin, die es nie gab, die Frau, die die größte Liebesgeschichte der letzten Jahrhunderte erlebte, sie war die zweite legitime Frau des Sonnenkönigs Louis XIV von Frankreich. Louise de la Vallière ist bis heute ein gut gehütetes Geheimnis in der Geschichte Frankreichs. Doch das Lächeln der Königin dringt erneut durch den Nebel ans Licht und enttarnt die Machenschaften ihrer Gegner als das, was sie sind. Lügen im Zeichen der Macht!
Um ihre Geschichte zu verstehen, muss man die Anfänge kennen, die ich in diesem Band aufzeige. Liebe Leser, folgen Sie mir auf den Spuren der Geschichte, wie sie tatsächlich stattfand, und lesen Sie, weshalb Königin Louise von Frankreich wieder im Nebel des Vergessens verschwand.

Zum Hintergrund des Covers möchte ich noch nicht allzu viel verraten, das wird Teil eines anderen Beitrags sein.

Das Cover sollte ich nun natürlich auch zeigen, nicht wahr?

Die wundervolle Umsetzung und Bearbeitung meines Fotos  verdanke ich Dirk von Tazeko Design, der mir mit seinen Ergebnissen immer die Freuden-Tränen in die Augen treibt.

Und wie immer meinen tiefen Dank an Le Alex Sax für die wunderbare Bearbeitung meiner Fotos und das In-Szene-Setzen des Covers oder der Protagonisten.

Aprilauthors – Eine neue Challenge! 

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Ihr Lieben,

diejenigen, die meinen Blog schon länger verfolgen, wissen: ich kann nicht kurz. Und nachdem ich die Leipziger Buchmesse gut überstanden habe (und ich zu meiner Schande immer noch keinen Beitrag hier hinterlassen habe, er wird folgen), fand ich die neue Challenge für den April sehr schön.

Die erste Frage für heute lautet:

Nenne den Titel deines CW

Nun ja, englische Abkürzungen? Etwas hilflos fragte ich dann gestern auf Instagram oder Facebook, was es eigentlich mit CW auf sich habe, aber zum Glück gibt es dort liebenswerte hilfsbereite Menschen, die mir erklärt haben: Currently writing. Was schreibe ich eigentlich gerade.

Da fiel mir siedendheiß ein, dass ich auch diese Ankündigung auf dem Blog vernachlässigt habe, denn ich schreibe eigentlich ständig 😉 Nun denn: Das Lektorat für den zweiten Band der Sonnenkönigin ist in Arbeit. Er wird also im April oder im Mai erscheinen, und wird den Titel tragen:

Die Sonnenkönigin – Louises Lächeln

Da die Aufgabe für morgen lautet: Cover und Bild zur Story, verrate ich dazu noch nicht allzu viel. Aber wie immer herzlichen Dank an denjenigen, ohne den ich nicht sein könnte, und der wieder einmal den Titel geliefert hat. Wie schon bei Bd. 1 auch.

Märchen des Versailler Hofes

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Liebe Leser,

Mit Freuden teile ich mit, dass seit der Leipziger Buchmesse die Märchen des Versailler Hofes nach Charles Perrault in neuer Übersetzung nun auch als Print erhältlich und beim Lysandra Books Verlag erschienen sind.

Märchen laden zum Träumen ein. Märchen sind wundervoll vor einem brennenden Kamin-Feuer, aber auch an einem lauschigen Sommerabend. Märchen erlauben Fantasie, das Eintauchen in vergangene Zeiten und versunkene Welten. Sie umhüllen uns, weil wir wissen: es geht immer gut aus.

Natürlich zu beziehen bei Amazon, Thalia, Weltbild, Hugendubel oder regulär im stationären Buchhandel.

Klappentext:

»Es waren einmal ein König und eine Königin …« Diese Worte entführen in eine magische Welt und laden zum Träumen ein. Charles Perrault schuf Ende des 17. Jahrhunderts aus überlieferten Geschichten wundervolle Prosa. Dieser Band mit seinen Werken in einer neuen Übersetzung von Louise Bourbon stellt bekannte, aber auch nahezu unbekannte Märchen vor: Neben »Der gestiefelte Kater« und den französischen Versionen von Dornröschen, Aschenputtel und Allerleihrauh sind auch »Griselidis« und die Geschichte um »Finette, die geschickte Prinzessin« enthalten – und noch einige mehr.
Perraults Märchen wohnt dabei ein besonderer Kern inne: Sie enthalten zahlreiche Anspielungen auf damals aktuelle Geschehnisse und Personen am französischen Hof. Gespickt mit einer gehörigen Portion Humor und Ironie hat er vieles zwischen die Zeilen seiner Märchen geschrieben – doch Louise Bourbon ist ihm auf der Spur gekommen und entschlüsselt für Sie die versteckten Botschaften.

Recherche-Reisen sind wunderbar!

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Liebe Leser,

ich bin ja wegen meines Romans « Die Sonnenkönigin – Frankreichs vergessene Königin » gern und oft in Frankreich unterwegs – leider nicht so oft, wie ich gerne möchte. Und jedesmal ist es mir ein Vergnügen, mit entsprechendem Bildmaterial zurückzukehren. Einiges davon möchte ich hier vorstellen, und womit wäre es passender zu beginnen als mit Versailles – un lieu de rêve. Damit es etwas spannender wird, habe ich ein « falsches » untergeschmuggelt. Viel Vergnügen beim Finden!

Autoren Challenge Januar 2017 – Tag fünfundzwanzig 

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Ihr Lieben,

heute soll ich mein Bücherregal zeigen. Das ist die Aufgabe. Mein Bücherregal? Nicht wirklich. Denn ich habe nicht nur eines. Ich lebe umgeben von Büchern, ich glaube, hier gibt es keinen Raum, in dem sich kein Bücherregal befinden würde.

Und da ich ja nicht nachlasse, neue zu kaufen, stehen die Bücher zum Teil in den Regalen in zwei Reihen. Oder werden an den Wänden hochgestapelt. Dafür verzichte ich aber gerne auf Schuhschränke 😉

Deshalb wandele ich das ganze ein wenig ab und zeige euch meinen Autorensessel. In diesem schreibt es sich ganz besonders gut!

Autoren Challenge Januar 2017 – Tag vierundzwanzig 

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Ihr Lieben,

die Aufgabe für heute lautet:

Zeig uns ein Foto deines aktuellen Projektes!
Egal ob auf dem Bildschirm deines PCs, ausgedruckt oder in einer anderen Form.

Nun ja, meine Notizbücher kennt ihr ja mittlerweile schon. Und ein Foto vom Bildschirm meines PCs finde ich jetzt nicht unbedingt erträglich, zumal ich meine ganzen Fingerabdrücke erst einmal vom Monitor entfernen müsste – Bitte nicht hinterfragen, manchmal glaube ich offensichtlich, es sei ein Touch Screen.

Deshalb gibt es jetzt eine Bildergalerie mit ein paar Dingen, die mit meinem aktuellen Projekt zu tun haben. Der zweite Band der Sonnenkönigin befindet sich nämlich in der Fertigstellung.

Autoren Challenge Januar 2017 – Tag dreiundzwanzig 

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Ihr Lieben,

die Frage für den heutigen Tag lautet:

Zeig uns etwas, das dich inspiriert, egal ob Bild, Buch, Film oder Musik!

Nun, da ich mich über Musik und Bücher schon hinlänglich ausgelassen habe und Filme weitesgehend meide, die meisten Historienverfilmungen sind nämlich gelinde gesagt unerträglich, verweile ich ein wenig bei den Bildern.

Es wird niemanden erstaunen, dass Portaits meiner Protagonisten mich auch an den Wänden begleiten. Außerdem habe ich noch eine ganz besondere Inspiration, die ich aber für einen anderen Beitrag aufbewahren muss.

Also gibt es nun eine Auswahl meiner liebsten Bilder, die sich auch hier an den Wänden befinden. Wenn das nicht Inspiration ist!

Autoren Challenge Januar 2017 – Tag einundzwanzig 

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Ich habe ja gestern zum Gedenktag an die Hinrichtung des Königs Louis XVI mit der Challenge ausgesetzt. Deshalb heute die Frage zum 21. Januar:

Was hörst du während des Schreibens?

Die kurze Antwort: den französischen Barock rauf und runter. Ich möchte niemanden zu nahe treten, wirklich nicht, die Herrschaften Händel und Bach sind begnadete Künstler. Aber wenn man bedenkt, dass Bach geboren wurde, als Lully nur noch wenige Jahre zu leben hatte, sind die Anfänge sicherlich nicht der deutsche Barock.

Ich bin ohnehin immer wieder überrascht, was in Deutschland noch alles barock genannt wird, was aber eigentlich tatsächlich Rokoko ist. Und zwischen den beiden Richtungen gibt es tatsächlich große Unterschiede.

Entsprechend liebe ich die frühe barocke Musik Italiens und Frankreichs – und in Frankreich ist Monsieur Charpentier mein absoluter Favorit. Seine Musik ist nahezu magisch. Ihr wohnt ein Funke inne, der mir bei Lully fehlt – Das ist mir manchmal zu viel Handwerk, zu wenig Inspiration.

Unbedingt nennen möchte ich hier aber auch die leider viel zu unbekannten Künstler dieser musikalisch traumhaften Zeit: Henry DuMont. Wer? Ja, genau. Zum Glück gibt es einige Einspielungen in YouTube. Oder die wundervollen Airs oder sakralen Werke von Clérambault. Oder André Philidor. Kennt man nicht? Er war in seiner Zeit bekannt genug, das Begräbnis des großen Königs musikalisch unterstützen zu dürfen. Falls jemand ebenso wie ich in Tränen ausbrechen möchte: Musiques funérailles pour Louis XIV. Im übrigen ist es mir gleichgültig, wenn man mich dafür wieder einmal ein wenig belächelt.

Natürlich muss ich auf meine liebste Einspielung des Te Deum von Charpentier verweisen. Manch einer weiß ja, dass das Stück in meinem Buch von großer Bedeutung ist.

Den Kauf der CD kann ich jedem nur ans Herz legen. Die Einspielung ist wirklich ganz großartig, erinnert in nichts an die eher trägen Einspielungen der fünfziger und siebziger Jahre, sondern zeigt die ganze Macht seiner Musik.